… keeps you sailing.

Die heurige Jagd rund um den kroatischen „Apfel“ wurde wie gewohnt in den freitäglichen  Abendstunden eröffnet. Und war von Anfang an mehr Nervenschlacht, denn Rennen um den Jabuka-Felsen. Bei wenig bis kaum Wind wurde vor allem der Start vor Vodice zu einem besonderen Ereignis. „Fast 120 Yachten zugleich an der Startlinie, in der Finsternis – das hat schon was. Der Respekt und die Anspannung war bei uns an Bord und genauso bei den anderen Teams zu spüren“, schildert Rotgipfler-Crewmitglied Michael Schwabl seine Eindrücke.

Wendepunkt für alle Teilnehmer – der „Jabuka“-Felsen.

Den Sieg machten sich – erwartungsgemäß – die „Clean Sport One“ (VOR 60) mit der „Molo Longo Tuttatrieste“ (Vorjahressieger) aus. Heuer mit dem besseren Ende für den ehemaligen Volvo Ocean Racer. Knapp an den Top-Ten der Gesamtwertung vorbei segelte das beste Österreichische Team rund um Kurt Zatloukal und seine Imocca 60 „Austria One“. Knapp dahinter die „Release“ unter Skipper Ernst Hofmann. Womit der Trumauer Stahlbauer den Wiener Glaserer in der Wertung nach gesegelter Zeit deutlich in die Schranken verweisen konnte. Dennoch zufrieden und mit dem moralischen Unentschieden kehrt das Team von Claus Chabina dank des Podestplatzes in der ORC A Wertung zurück.

Rotgipfler Skipper Claus Chabina mit dem „Apfel“ im Rücken.

Seinen Gefallen an salzigem, nicht gefrorenen Wasser, fand mit Sicherheit der kroatische Ex-Skistar Ivica Kostelic. Nach dem 1000 Meilen Race segelte Kostelic mit seiner Class 40 auch beim „Jabuka“ vorne mit, auf Platz sechs ins Ziel, als erster seiner Klasse. Von wegen, „Skifahren ist das leiwandste“….

Die Ergebnisse im Detail gibt es auf: https://www.regata-jabuka.com

Fotocredit: privat

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