… Atlantik. Ein Streifzug durch die Kanaren mit GlobeSailor und Partnern. 

Wer den Frühling liebt und den Sommer nicht missen möchte, der segelt im Herbst und Winter am besten in und um die Kanaren. Warum? Naja, die kanarischen Inseln gelten als „Die Inseln des ewigen Frühlings“. Sieben insgesamt an der Zahl und wer die maximale Erstreckung absegeln will, der muss von Lanzarote bis El Hierro, also von Westen nach Osten, schon über 250 Seemeilen abspulen. Den Ruf als anspruchsvolles Segelrevier haben haben die Kanaren einerseits aufgrund ihrer Lage mitten im Atlantik, dazu sorgen die Zonen zwischen den Inseln für einen, auch vom Gardasee bekannten, Düseneffekt. Der den dominierenden Nord-Ost-Passatwind ordentlich verstärkt. Dazu bringen die Erhebungen auf den Inseln auch für ordentliche Abdeckungszonen in Lee mit wenig bis keinem Wind. 

Das Naturschutzgebiet Papagayo Beach – malerisch, traumhaft und geschützt vor dem Atlantik.

Mittelmeer-Style rund um Lanzarote
Die Hauptstadt Arrecife bietet sich als Ausgangspunkt an. Dort am Flughafen angekommen, hat man die Charterbasis samt einer neuer Marina mit voller Infrastruktur direkt an der City dran. Die Dichte an Häfen und Ankerbuchten ist rund um Lanzarote für die Inselgruppe erfreulich hoch, eine Umrundung im Rahmen eines entspannten Wochentörns bringt gute 100 Seemeilen ins Fahrtenbuch und bietet mit Abstechern in die Marina Rubicon und ins Naturschutzgebiet Papagallo Beach auch zwei echte Kanaren-Highlights für die ganze Familie. Nebenbei streift man mit Fuerteventura und El Hierro zwei weitere der Inselgruppe.

Detaillierte Infos zum Lanzarote-Törn und viele wertvolle Insider-Tipps zum Segeln in den Kanaren – auch in den Wintermonaten – gibt’s im GlobeSailor Webinar:

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www.globesailor.de

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