Es war eine durchwachsene Saison 2018, doch am Ende der Saison strahlen Roman Hagara & Hans Peter Steinacher mit ihrem Red Bull Sailing Team vom Podest im mexikanischen Los Cabos.

Roman Hagara mit seinem Tornado-Goldpartner Hans Peter Steinacher hatten einiges zu tüfteln zwischen Muscat und Mexiko. Es gab einige Umstellungen im Team, der ganz große Angriff auf die dominierenden Teams aus der Schweiz, dem Oman und Dänemark wollte jedoch nicht so recht gelingen. Bis, ja bis zum Saisonfinale in Mexiko. Hagara und Steinacher agierten souverän, setzten gleich zu Beginn vier Wettfahrtsiege vor Los Cabos ins Wasser. Im Laufe der Regatta ließen sie einen weiteren Sieg sowie drei Podiumsplätze folgen. Im Gesamtklassement musste sich das rot-weiß-rote Team schlussendlich nur den Seriensiegern vom Team Alinghi geschlagen geben. Oman Air sowie das SAP Extreme Sailing Team folgten auf den Plätzen. Die Doppelolympiasieger segelten erst zum zweiten Mal in der laufenden Saison (sieben Regatten) gemeinsam am Boot und ließen dabei unter anderem den Gesamtsieger des Vorjahres Team SAP (4. Endrang) oder auch den vierfachen Olympiasieger und America´s Cup Team Skipper Ben Ainslie (5. Endrang / Ineos Team UK) hinter sich.

 

Roman Hagara & Hans Peter Steinacher am Weg zu einem ihrer fünf Wettfahrtsiege vor Los Cabos.

In der Jahreswertung setzte sich Alinghi (SUI) souverän durch und verwies Oman Air (OMN) und SAP Sailing (DEN) auf die Plätze. Mit dem zweiten Rang in Mexico überholte Red Bull Sailing das britische Team Ineos Team UK und beendete die Saison am 4. Rang. Die Weichen für die kommende Saison sollen in den nächsten Wochen gestellt werden. Teamintern und auch was die Extreme Sailing Series als solche betrifft. 

 

Die GC32 Flotte beim Saisonfinale in Mexiko.

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