Das Ionische Meer zählt wohl zu den bezauberndsten Segelrevieren Griechenlands, ist es doch in der Regel auch freundlicher als die vom sommerlichen Meltemi mitunter recht aufgeblasene Ägäis. Vor allem Anfänger und Segler mit Familie erkunden die südlichen ­Inseln von Meganisi über Ithaka, dem vermeintlichen ­Zuhause des Odysseus, bis nach ­Kefalonia. 

Die Paradise Bay bei Assos auf Kefalonia.

Milde bis gelegentlich auch wilde Winde führen zu bezaubernden Sandstränden oder bizarren Ankerbuchten wie der hier abgebildeten Paradise Bay bei Assos auf Kefalonia, immer aber auch zu authentischen Fischerorten und Dörfern, deren ­Ursprünglichkeit bis heute gewahrt werden konnte.  
Als würdiges Sprungbrett in dieses Revier präsentiert sich die moderne D-Marin auf der Insel Lefkas, der Flughafen Preveza auf dem Festland ist von hier aus nur 30 Autominuten entfernt. Von der Marina zu den südlichen Inseln schippert man durch den Kanal von Lefkas. Lange Zeit gefürchtet für seine Untiefen ist diese Wasserstraße heute nach jahrelangen Ausbaggerungs- und Verbreiterungsarbeiten ein ganz besonderer Zugang ins südliche Ionische Meer.  

Segeln bei Freunden
Manos Yachting ist seit 1988 ein vorbildlicher Familienbetrieb mit vielfach ausgezeichnetem Full-Service (fünf von fünf Sternen). Gründer Manos Tsoutsoudakis und seine Familie bieten ab der Marina Lefkas fünf persönlich gewartete und komfortable Charteryachten von 39 bis 54 Fuß an – auch mit Skipper. Jüngster Zugang in der Flotte: eine Jeanneau Sun Odyssey 419 in Vollausstattung. Auf Anfrage organisiert Manos Yachting gerne auch den Transfer vom Flughafen zur Marina Lefkas und wieder retour. Die sehenswerte Altstadt von Lefkas ist nur wenige Gehminuten vom Stützpunkt entfernt.

www.manosyachting.com

Fotos: Tahsin Özen, Manos Yachting, Shutterstock

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