Am 20. Februar in Les Sable d‘Olonne gestartet, am 30. März vor der türkischen Küste bei Göcek wegen der Pandemie-Gesetze gestrandet, am 7. Mai grünes Licht bekommen, am 16. Mai endlich in Biograd und somit am Ziel angekommen: Die fast dreimonatige Odyssee des WU-Wien-Professors Sebastian Kummer fand ein Happy End.

Dabei hätte es ein ganz einfacher Job im Auftrag von Pitter Yachtcharter werden sollen für den erfahrenen Skipper: Überstellung der nagelneuen 46-Fuß-Lagoon von La Rochelle nach Göcek, dort Wechsel auf eine 450-er Lagoon und Überstellung dieser in die Pitter-Basis nach Biograd, Rückkehr auf dem Landweg nach Wien.

Die unglaubliche Reise des Sebastian Kummer von Göcek nach Biograd,
für ocean7 vom Skipper persönlich erzählt.

Doch warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? Und so kam es, dass Sebastian Kummer in dieser Ausnahmezeit – von Flaute bis Sturm, himmlischem Frieden bis Waffengewalt, höchstem Glück bis bittere Enttäuschung, bester Gesundheit bis zum Ohnmachtsschmerz – so ziemlich alles erlebt hat, was man sich nur vorstellen kann.

Freudige Flaggenparade am Ende der Odyssee in Kroatien.

ocean7 hat Sebastian Kummer medial begleitet und unterstützt – ein ausführlicher Bericht folgt in der kommenden Print-Ausgabe (Nr. 4/2020). Zur Verkürzung der Wartezeit bis zum Erscheinungstermin erzählt der Skipper persönlich im exklusiven Video oben für ocean7 von seiner abenteuerlichen Segelreise zurück nach Europa.

Univ. Prof. Dr. Sebastian Kummer bei seiner Ankunft in Wien – nahe der Wirtschaftsuni Wien, seinem Arbeitsplatz zu Lande.

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