Meisterschaft die Dritte

Es war Teil der letzte Teil der heuer als Trilogie angesetzten Serie an Österreichischen Hochseemeisterschaften. Mit „Offshore“-Gold für das Team der „Release“ unter Skipper Ernst Hofmann.  

Die Österreichischen Hochseemeisterschaften wurden heuer in drei Bereiche geteilt, bereits im Frühjahr ging es im Rahmen des Hofbauer Cups um den „Inshore“-Titel. Also längere Etappen garniert mit Up-and-Down-Kursen. Vor gut einer Woche ging die „One-Design“-Variante, gesegelt auf Bavaria Cruiser 41 S, vor Biograd zu Ende. Dabei wurden Up-and-Down-Kurse mit einer längeren, nautischen Wettfahrt absolviert. Ja, und der zuletzt ausgetragene Croatia Coast Cup beherbergte nun zu guter Letzt den „Offshore“-Bewerb. Der Cup wird alle drei Jahre ausgetragen, abwechselnd mit dem 1.000 Meilen Race sowie der Offshore Challenge. Heuer wurde von Biograd nach Rovinj gesegelt. Nach einem Kursrennen vor Biograd ging es also einmal durch die Nacht. In zwei Etappen wurde dann die Heimreise von Rovinj nach Biograd absolviert. Dabei verpatzte Ernst Hofmann und Team auf der Salona 41 „Release“ vor allem die Langstrecke nach Rovinj, konnte aber mit zwei Siegen am Rückweg den Titel fixieren. Dahinter wurde es richtig knapp, Silber und Bronze wurden punktegleich aufgrund der Anzahl der Wettfahrtsiege entschieden. Also Platz zwei für Christian Horvath auf einer First 47.7 gefolgt von Wolfgang Lux auf seiner Salona 380.

Mit 46 (teil internationalen) Teams in der ORC Wertung mit Spi war der Offshore-Part der Trilogie der größte der Hochseemeisterschaften. An der Systematik für die Hochseemeisterschaften für 2020 wird bereits gefeilt. Fest steht bereits, dass die „Einheitsklasse“ Ende Mai im Rahmen des „Business Cup“ ausgetragen wird.

Fotocredit: Pitter Yachtcharter 

Leichter Wind, Sonne und Meeeeeer. Das Feld des Croatia Coast Cup aus der Drohnenperspektive. 

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