Balearen Teil 3: Menorca

Malerische Buchten, beschauliche Dörfer, traumhaft klares Wasser und ein tiefgrünes Hinterland: Menorca, nur einen Hupfer von der großen Schwester Mallorca entfernt, ist ein traumhaftes Segelrevier.
Port de Fornells, ein schmucker Ort an der rauen Nordküste Menorcas.
So wie Mallorca das im Nordosten liegende ­Menorca ein wenig vor dem Poniente, dem vom Atlantik kommenden Westwind, schützt, so bewahrt die große, ­berühmte Schwesterinsel ihre Nachbarin auch vor allzu großen Besuchermassen. Im Schatten von Mallorca liegend, konnte sich Menorca eine wunderbare Ursprünglichkeit erhalten. Fast die Hälfte der Insel steht unter Naturschutz, die Landschaft ist sehr grün und waldreich, viele Strände sind un­bebaut, große Hotelanlagen sind nicht vorhanden und auch in der Hochsaison gibt es vergleichsweise wenig Yachten in den Buchten –  ein Traum für Yachties, Badegäste und Naturliebhaber.
Cala Pregonda, die schönste Bucht auf Menorca. Der Naturstrand ist landseitig nur zu Fuß erreichbar und daher mäßig besucht.
Die Insel lässt sich in nur 80 Seemeilen umrunden. Welche Richtung man wählt, hängt primär von den aktuellen Wind- und Wettervorhersagen ab. Schöne Plätze rund um die Insel gibt es genügend, da wird vermutlich die fehlende Zeit zur Erkundung das größte Problem sein. Ausgangspunkt für die meisten Segler ist Hauptstadt Mahón.

In der aktuellen ocean7-Ausgabe verrät Segelblogger und ocean7-Autor Markus Silbergasser  www.untersegeln.eu seine Lieblingsplätze bei einer Umrundung der Insel, weiters finden Sie nützliche Infos und Literaturtipps.

 

Die Cala Santandria ist eine bildhübsche Badebucht mit guter Infrastruktur an Land.
ocean7 6/2019 – Print-Ausgabe erhältlich im Abo, im ausgesuchten Einzelhandel und auf Bestellung in jeder Trafik. Und für alle unterwegs gibt’s das E-Paper für alle Geräte.

Fotos: Markus Silbergasser, www.untersegeln.eu

Diesen Artikel teilen