Platz genug,

zum Segeln am Grundlsee. Oder dem Waldschacherteich. Also prinzipiell in der Steiermark. 

Genau deswegen erfreuen sich die Regatten im Ligamodus so großer Beliebtheit. Bestens bewiesen im Rahmen der Steirischen Segel-Landesliga. Zwei Bewerbe, einer zu Beginn der Saison und einer am Ende. Am letzten Wochenende wurde die zweite und damit finale Regatta der Steirischen Segellandesliga schon traditionell am Grundlsee durchgeführt. Die Gastgeber vom StYC Grundlsee stellten natürlich wieder nötige Infrastruktur und Ressourcen bereit, gepaart mit viel Einsatz, Knowhow und Revierkenntnis die wesentlichen Ingredienzien für das Gelingen des Events.

Der Auftakt am Freitag war von Warten geprägt. Erst abends konnten die zehn teilnehmenden Teams die ersten beiden Wertungen eintragen. Am Samstag begrüßte zwar leichter Regen das Feld, aber der vorhergesagte Frontdurchgang brachte auch den erhofften Wind mit sich. Es konnten acht Wettfahrten vollendet werden, die Gültigkeit des zweiten Landesliga-Events war damit vorzeitig gesichert. Der finale Sonntag wurde zwar dann in punkto Sonne seinem Namen gerecht, auf Wind wurde vergeblich gewartet. Somit sicherten sich die Liga-erprobten Damen und Herren vom Nautic Club Austria (NCA) die ersten beiden Plätze am Grundlsee, setzten sich auch in der Saisonwertung vor dem Team um Heinz Entschitz (Cascaruda Yachtclub) durch.

Segeln in der grünen Mark: Grün und Blau, wohin das Auge reicht. Auch am Grundlsee beim Finale der Steirischen Landesliga. 

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