Mit der Candela C-7 ließ das Team von Boote Schmalzl am Samstag das erste foilende Karbon-Elektroboot über den Wörthersee schweben.

„Airport“ bei Boote Schmalzl.

Boote Schmalzl mit Sitz am Wörthersee und am Ossiacher See hat den 29. Mai zum Flugtag erklärt. Der Kärntner Traditionsbetrieb lud als Österreich-Importeur des innovativen Elektroboots Candela zum Foiling-Ausflug mit dem Modell C-7 ein. Dafür wurde der Firmensitz am Wörthersee kurzerhand zum „Airport“ umgewidmet, das Boot von Paul Schmalzl noch in der Luft erklärt und dann zu Wasser gelassen. Das Wetter spielte zwar nicht ganz wie gewünscht mit, dennoch konnten zahlreiche Gäste die Flugkünste der Candela Seven auf dem See live erleben.

Paul Schmalzl präsentiert den E-Foiler Candela C-7.

Ebenfalls mit an Bord war Candela Mitgründer Kristian Sloth Lauszus. Er berichtete mit Stolz, dass bereits 30 Candela Boote weltweit verkauft wurden. Die junge Werft zählt mittlerweile auch schon mehr als 60 Mitarbeiter und ist zum größten Hersteller in seinem Segment avanciert. Damit nicht genug, folgte am Sonntag gleich der nächste Wurf: Mit der Candela P-30 feierte das erste foilende und ebenfalls vollelektrische Fährboot auf der Venice Boat Show seine Weltpremiere.

Die Candela C-7 schwebt mit den Gästen über den Wörthersee.

„Der Flugtag war ein voller Erfolg, auch wenn das Wetter nicht ganz wie gewünscht mitgespielt hat. Unsere Gäste konnten sich ein gutes Bild von der C-7 machen und die Leistung des 55-kW-Elektro-Motors hat beeindruckt – immerhin beschleunigt dieser die C-7 auf bis zu 30 Knoten. Die maximale Reichweite von bis zu 50 Seemeilen ist auch ein besonderes Merkmal der Candela C-7,“ so Paul Schmalzl. Dem konnten die Besucher, unter ihnen auch Markus Hiebeler von boats2sail und Olympia-Segler Niko Resch, nur zustimmen.
Boote Schmalzl
Candela Schweden

Weltpremiere auf der Venice Boat Show: E-Fährboot Candela P-30.

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