Sonnenschein, garantiert

Neunzehn Mal Einheitsklasse, dazu acht Boote in der offenen Klasse ohne Spi. Nach fünf Rennen, zwischen Navigationsfahrten und klassischen Up-and-Down-Kursen bei traumhaften Segelbedingungen gab es beim heurigen Gebirgssegler Cup nur Sonnenschein.  

In der Einheitsklasse führte kein Weg an Wolfgang Babinsky und seiner Stamm-Crew vorbei. Mit einem zweiten Platz als Streicher zeigten die Steirer, verstärkt um Christoph Schasching als Trimmer und Taktiker sowie Nikola Zuber als Steuermann, wo der Bartel den Most her holt. Fast ebenso souverän, aber eben fast ausnahmslos mit gebührendem Respektabstand ging Platz zwei an die Shark24 Truppe rund um Steuerfrau Birgit Brantner. In der offenen Klasse holte Richard Schmatz den Titel zum vierten Mal in Serie.

Organisator Mike Hecker zieht zufrieden Bilanz, will für kommendes Jahr an der Einheitsklasse auf jeden Fall festhalten „und auch die zwanzigste noch verfügbare First 350 an den Start bringen“. Insgesamt kann er sich ein aufstocken auf insgesamt 30 Teilnehmer noch gut vorstellen. Standing Ovations nach der Siegerehrung zeigte jedenfalls, dass mit den Gebirgsseglern auch in den kommenden Jahren fix im Kalender zu rechnen sein wird.

Einen ausführlichen Erlebnisbericht vom (drittplatzierten) Medienboot rund um Kameramann und Skipper (Reihenfolge beabsichtigt, Anm. d. Red.) Günther Pachschwöll gibt es demnächst, im Ocean7 Printmagazin.

Fotocredit: GSC19

Die Einheitsklassenflotte der First 35 unter Spinnaker am Weg ins Ziel zur letzten Wettfahrt des heurigen Gebirgsseglercups.
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