Very well done, Sir! | ocean7

Er kam sah und siegte: Sir Ben Ainslie…

… und sein Team Great Britain dominierten den Auftakt der zweiten Sail GP Saison in Sydney. Sie siegten in den ersten vier von fünf Rennen, beendeten damit die Fleet-Races mit fünf Punkten Vorsprung auf die Titelverteidiger und Gastgeber aus Australien. Damit hieß das finale Match Race um den Titel in der Segelmetropole in Down Under Ainslie vs. Slingsby. 

More of the same.

Dabei wurde das Finale zur Fortsetzung der bisherigen Rennen an den beiden Wettfahrttagen. Team Great Britain gewann den Start, war am Kurs schneller und ließ sprichwörtlich nichts mehr anbrennen. Der Penalty für das australische Team gleich in der Vorstartphase wegen zu frühem Eintauchens in die Startbox war da nur mehr als Draufgabe anzusehen. Ainslie fand – passend zum eigenen Abschneiden – hymnische Worte für den Auftakt zur zweiten Sail GP Saison: „Es ist zweifellos einer der besten Segel-Events, an denen ich jemals teilgenommen habe. Unfassbare Segelbedingungen im Hafen von Sydney, es kann eigentlich nicht mehr besser werden. Es war einfach magisch.“ Starke Lobesworte von einem 4fachen Olympiasieger und America’s Cup Sieger. 

Eindrucksvoll auch das Debut des jungen spanischen Teams unter Steuermann Phil Robertson. Gemeinsam mit den – aus dem olympischen Zirkus sowie dem letzten Youth America’s Cup bekannten – Jordi Xammar und Diego Botin verpassten sie einen Stockerlplatz lediglich aufgrund von 9 aufgebrummten Strafpunkten aus der Vermessung. 

Weiter geht es Anfang Mai in San Francisco. Bis dahin gibt es jede Menge Facts, Statistiken, Analysen und Videos finden sich auf www.sailgp.com sowie auf der Facebook-Seite @sailGP 

Fotos: SailGP


Richtig Action an Bord des F50 von “Team Australia”. Am Ende reichte es für die Gastgeber für Rang zwei. Geschlagen nur von Sir Ben Ainslie und seinem “Team Great Britain”.

Diesen Artikel teilen