Weißblaue Geschichten | ocean7

Wem beim Stichwort Griechenland zuallererst weiß gekalkte Gebäude vor indigoblauem Meer einfallen, der hat mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit ein Foto der Kykladen vor dem inneren Auge. Beim Segeln in einer der bekanntesten Inselgruppen der Ägäis trifft man aber nicht nur auf Bilder wie aus dem Prospekt, sondern vor allem auf überraschende Vielfalt – von einsamen Traumbuchten über stille Fischerdörfer bis hin zur Partyinsel. 

Worüber man redet, wenn man von den Kykladen spricht? Über spektakuläre Meereslandschaften, Strände in ­allen Farben und Formen, Zuckerwürfelarchitektur, pittoreske Dörfer, weiße Kirchen mit blauem Gupf als Kuppel und natürlich über Tempel, mythologische Orte oder Paläste, die bis in die Antike ­zurückreichen.

Viele Hotspots auf Milos gilt es auf dem Seeweg zu entdecken.

Über einen einzigen Kamm scheren lässt sich der kreisförmige Archipel, der das Zentrum der Ägäis bildet, allerdings nicht. Obwohl die Inseln doch recht nahe beieinander liegen, besitzt jede ihre ganz eigene Geschichte und ihr eigenes Flair.

Kykladen – traumhafte Ankerplätze, tiefblaues Meer, ruhige Orte …

Es gibt mehr als 200 kykladische Inseln, 33 davon sind bewohnt, unser Mittelmeer-Experte Markus Silbergasser hat also gut ­daran getan, sich für seinen Bericht in der aktuellen ocean7-Ausgabe 4/2022 auf einen, nämlich den südlichen Teil einzuschränken. 
Er beginnt im Westen in ­Milos, hüpft dann nur ca. 70 Seemeilen lang Insel für Insel Richtung Osten bis nach Amorgos, um schließlich weiter südwärts nach Anafi und Santorin zu segeln …

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Fotos: Markus Silbergasser

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